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Physiological effedts of drought stress in sugar beet - yield development, technical quality, genotypic variation
KurzbeschreibungKeine Kurzbeschreibung vorhanden RezensionenVier Zuckerrübengenotypen mit heterogenen Ertrags- und Qualitätsmerkmalen und einer unterschiedlichen Einstufung hinsichtlich ihrer Trockenheitstoleranz wurden in Feldversuchen mit und ohne Beregnung gepfrüft. Trotz ihrer sehr heterogenen Ertrags- und Qualitätseigenschaften, die relevant für das Merkmal Trockenheitstoleranz sein können, reagieren die unterschiedlichen Genotypen sehr ähnlich auf mangelnde Wasserversorgung. Beregnung und Genotypen hatten einen signifikanten Effekt auf fast alle untersuchten Parameter (Rüben- und Blattertrag, Rübe-Blatt-Verhältnis, Gehalte an Kalium, Natrium, Saccharose, α-Amino-N). Eine Wechselwirkung zwischen diesen Faktoren trat nur für den Blattertrag auf. Demnach kann die Sortenwahl unabhängig von den klimatischen Gegebenheiten eines Standortes oder den Witterungsbedingungen getroffen werden. Da unter Wassermangel eine verringerte genotypische Varoation auftreten kann, scheint es sinnvoll, Sortenprüfungen auf Standorten mit ausreichender Wasserversorgung durchzuführen. Trockenheitsbedingte Veränderungen treten auch in Inhaltsstoffen auf, die bei der standartmäßigen Qualitätsbewertung mit der Braunschweiger Formel nicht berücksichtigt werden. Dies kann zu einer fehrlerhaften Einschätzung der technischen Qualität der Zuckerrüben führen. |
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